In der Tischtennis-Kreisliga steht mit dem SV Heide Paderborn der erste Absteiger fest. Zwei Partien stehen für den SV zwar noch aus, der Klassenerhalt kann rechnerisch allerdings nicht mehr erreicht werden. Nach einer Saison geht es für Heide, das als Aufsteiger an den Start ging, wieder runter in die 1. Kreisklasse.

Nur einen Sieg hat das Team in 18 Partien erzielt, zu wenig, um die Liga zu halten. »Es war von vornherein klar, dass es für uns ohne Neuzugänge schwer werden würde. Wir haben unsere Ausgangslage schon realistisch betrachtet«, sagte Mannschaftsführer Michael Schneider. Etwas mehr als nur zwei Punkte hat sich Schneider dennoch ausgerechnet und betonte, dass einige enge Partien verloren wurden. Dennoch zieht er auch eine positive Bilanz. Gerade dem oberen Paarkreuz um Dennis Symolka und Christopher Strzelczok habe die Erfahrung Kreisliga gut getan. Beide überzeugten vor allem in der Rückserie und erzielten ausgeglichene Bilanzen. Im der nächsten Saison steht für Heide der Wiederaufstieg nicht unbedingt auf der Agenda, auch wenn die Truppe nach jetzigem Stand zusammen bleibt. »Wir peilen das obere Tabellendrittel an«, blickt Michael Scheider voraus.

Vor dem SV Heide Paderborn steht der SC Borchen auf einem Relegationsplatz und kämpft um den Ligaverbleib. Am nächsten Spieltag empfangen die Borchener den SV Heide und wollen punkten. Für Borchen besteht weiterhin die Chance, den FC Stukenbrock, der drei Punkte mehr hat, zu überholen und auf das rettende Ufer zu rutschen. Dafür muss Stukenbrock allerdings am besten zwei Mal verlieren. An der Tabellenspitze hat sich TV Geseke II auf dem zweiten Platz festgesetzt und darf an den Relegationsspielen um den Aufstieg teilnehmen.

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